Der Winter ist für viele Jäger eine besondere Zeit: Die Natur verwandelt sich, das Wild verändert sein Verhalten und die Bedingungen im Revier stellen dich vor neue Herausforderungen. Doch gerade in der kalten Jahreszeit ist es besonders wichtig, auf Sicherheit, Vorbereitung und Verantwortungsbewusstsein zu achten, beim Schießen, Pirschen und Bewegen im winterlichen Revier. Warum Winterjagd anders ist – Chancen und Risiken
Im Winter bietet die Jagd einige Vorteile:
Gleichzeitig steigt das Risiko durch Schnee, Eis und niedrige Temperaturen. Die Witterung beeinflusst nicht nur dich, sondern auch Wildtiere, deine Ausrüstung und deine Bewegungsfreiheit.
Der Winter und die Gefahren im Revier
Bevor du das Haus verlässt, solltest du dich über die aktuellen Wetterbedingungen informieren – Winterstürme, Schneefall oder Eisregen können plötzlich auftreten und Sicht, Wege und Sicherheit stark beeinträchtigen.
Probleme, die du im Winter meiden musst:
Für die Winterjagd gilt das Prinzip der Zwiebeltechnik: Mehrere Kleidungsschichten und beheizte Kleidungsstücke wie zum Beispiel Heizwesten, Heizsocken oder Taschenwärmer sorgen für Wärme und Flexibilität. Ebenso ist natürlich eine optimale Kopfbedeckung von Vorteil, die nicht beim Schuss und in Anschlag nehmen der Waffe stört.
Spurarbeit und Wildverhalten: Frischer Schnee hinterlässt deutliche Trittsiegel und das kann dir aufschlussreiche Informationen geben, welches Wild in deinem Revier wechselt und wie frisch die Fährten sind.
Jedoch bedeutet Schnee auch:
Bewege dich sicher durchs Revier:
Kaltes Wetter und vereiste Oberflächen beeinflussen deine Schießfertigkeit und die Sicherheit deines Schusses.
Gerade im Winter zählt jede Minute in einem Notfall, umso wichtiger ist es, vorbereitet zu sein. Damit du sicher und entspannt jagst:
Die Jagd im Winter ist ein besonderes Erlebnis, das gute Vorbereitung, Verantwortung und Respekt vor Natur und eigenen Grenzen verlangt. Wenn du dich auf Schnee und Kälte richtig einstellst, kannst du nicht nur sicher jagen, sondern auch diese spannende und auch magische Zeit im Revier genießen. Ebenfalls besonders zu beachten, ist aber im Winter das korrekte Ansprechen des Wildes. Im Winter tragen die Rehböcke kein Gehörn mehr, somit sollte Acht gegeben werden bei der Ansprache von weiblichem und männlichem Rehwild. Hierbei sollte mehr Zeit eingeplant werden, um dann auch sicher zu sehen, ob das Stück eine Schürze oder einen Pinsel besitzt.
Zuletzt geändert: 15. Januar 2026
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